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Peter Müller: Wo die Figur ist, ist der Hintergrund. Zu Standardisierungsphänomenen im massenmedialen Bildformat 16:9
Wo die Figur ist, ist der Hintergrund. Zu Standardisierungsphänomenen im massenmedialen Bildformat 16:9
(p. 99 – 116)

Peter Müller

Wo die Figur ist, ist der Hintergrund. Zu Standardisierungsphänomenen im massenmedialen Bildformat 16:9

in: Sichtbarkeiten 4: Praktiken visuellen Denkens, p. 99 – 116

  • artistic practice
  • thinking
  • aesthetics
  • visual thinking

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Mira Fliescher (ed.), Fabian Goppelsröder (ed.), ...: Sichtbarkeiten 4: Praktiken visuellen Denkens

Der Band fragt danach, wie der zumeist diskursiv vorentschiedene Begriff des Denkens sich konkret aus visuellen Praktiken heraus konzeptualisieren lässt. Anhand begrifflicher Spannungen wie »Anordnen – Darstellen«, »Kontrastieren – Differenzieren«, »Proving – Demonstrating«, »Zeugen – Zeigen«, »Documentary – Disjunction«, »Art and Visual Thinking« wird sowohl aus theoretischer wie auch aus praktisch/künstlerischer Sicht untersucht, wie sich Denken aus visuell-sinnlichem Tun zu generieren vermag.

Mit Beiträgen von Magdalena Bazan, Peter Bexte, Olaf Breidbach, Victor Burgin, Raphaël Cuomo, Alexander Garçia Düttmann, Mira Fliescher und Fabian Goppelsröder.