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Jean-Luc Nancy: Die fragile Haut der Welt

Jean-Luc Nancy

Die fragile Haut der Welt

Translated by Thomas Laugstien

Softcover, 152 pages

Date of publication: 13.04.2021

Was an der Zeit ist

Wie jenseits dessen, was wir als Geschichte und Fortschritt, Gegenwart und Zukunft bezeichnen und kaum mehr anders als aus der Warte einer von Technologie und Ökononomie überdehnten Welt wahrnehmen, ein Kommendes denken?


Die hier versammelten Texte befragen die Zeitlichkeit unserer Welt entlang anderer Grenzen und Ufer, Ränder und Säume und finden im Abtasten der »fragilen Haut der Welt« eine Endlichkeit, die man als »singulär« bezeichnen könnte: eine Endlichkeit, die sowohl ihre vereinzelte Pluralität als auch ihre unendliche Wahrheit ausmacht und deren Offenheit erst noch zu entwerfen sein wird.

Content
  • 9–16

    Eröffnung

  • 17–36

    Ein Kommen ohne Vergangenheit oder Zukunft

  • 37–72

    Ontologie in der Technologie

  • 73–90

    Nicht das Universelle, das Unbekannte

  • 91–102

    Hier und jetzt

  • 103–118

    Was an der Zeit ist

  • 119–122

    Hawâ / Zamân

  • 123–132

    Die fragile Haut der Welt

  • 133–151

    Grenze, Rand und Ufer (Über die Welt und das Singuläre)

  • globalization
  • finitude
  • anthropocene
  • singularity
  • borders

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Jean-Luc Nancy

Jean-Luc Nancy

is one of the most influential contemporary thinkers. He taught Philosophy at the Université Marc Bloch, Strasbourg and was visiting professor with the universities of Berkeley, Irvine, San Diego and Berlin until he recently retired from his professorship. His work has been acknowledged and praised by academics and the wider international public alike. It comprises a variety of research focuses reaching from the ontology of society to the metamorphosis of reason and the arts, on image studies, and even on political and religious aspects with respect to ongoing developments. In his most recent texts he focuses on the deconstruction of monotheism.

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